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Psychische und Verhaltensauffälligkeiten vermehrt bei Kindern und Jugendlichen mit niedrigem sozioökonomischen Status ...

„Während bei den meisten körperlichen Erkrankungen nur geringe Unterschiede nach dem sozioökonomischen Status festzustellen sind, treten psychische und Verhaltensauffälligkeiten vermehrt bei Kindern und Jugendlichen mit niedrigem sozioökonomischen Status auf. […] Kinder und Jugendliche aus der niedrigen Statusgruppe sind zu einem Drittel der Risikogruppe zuzurechnen, während dies auf ein Fünftel der Heranwachsenden aus der mittleren und ein Zehntel derer aus der hohen Statusgruppe zutrifft (33,5 %, 19,0 %, 9,8 %).“

DAK (Hrsg.), „Kinder- und Jugendreport 2018“ (2018), S. 139f